Fragenkatalog Stand: 2024-07-01

Prüfungssimulation — Bremen

33 Fragen wie in der echten Prüfung: 30 bundesweite und 3 zu Bremen. Mit Erklärung zu jeder Antwortmöglichkeit. Kostenlos, 2026.

Fragen im Test
33
Aufteilung
30 + 3
Bestehensgrenze Einbürgerung
17 / 33
Bestehensgrenze „Leben in Deutschland“
15 / 33
Zeit
60 min
Zwei Bestehensgrenzen — Achtung
Es ist dasselbe Prüfungsblatt, aber es gibt zwei Bestehensgrenzen. Für die Einbürgerung brauchen Sie 17 von 33 richtigen Antworten. Für den Test „Leben in Deutschland“ am Ende eines Orientierungskurses genügen 15. Mit 15 oder 16 richtigen Antworten haben Sie also den Orientierungskurs bestanden, aber die Anforderung für die Einbürgerung nicht erfüllt. Wenn Sie den Test für die Einbürgerung schreiben, ist 17 Ihre Zahl.
0 von 33 beantwortet

Ohne JavaScript sehen Sie alle Fragen, Antworten und Erklärungen als Liste. Der Test funktioniert, nur ohne Zeitmessung.

  1. Frage 1 von 33Katalogfrage 31

    Die Zusammenarbeit von Parteien zur Bildung einer Regierung nennt man in Deutschland …

    1. A — „Einheit“ ist kein feststehender politischer Fachbegriff für ein Regierungsbündnis.
    2. B — Richtig: Eine Koalition ist der Zusammenschluss mehrerer Parteien zur gemeinsamen Regierungsbildung, meist nötig, weil keine Partei allein die Mehrheit hat.
    3. C — Ein Ministerium ist eine Behörde der Exekutive, kein Bündnis von Parteien.
    4. D — Eine Fraktion ist der Zusammenschluss der Abgeordneten einer Partei im Parlament, nicht das Regierungsbündnis selbst.

    Quelle: www.bundestag.de

  2. Frage 2 von 33Katalogfrage 268

    Eine junge Frau will den Führerschein machen. Sie hat Angst vor der Prüfung, weil ihre Muttersprache nicht Deutsch ist. Was ist richtig?

    1. A — Es gibt keine zehnjährige Aufenthaltsvoraussetzung für den Erwerb eines Führerscheins in Deutschland.
    2. B — Deutschkenntnisse sind keine gesetzliche Voraussetzung für einen Führerschein; die theoretische Prüfung kann in mehreren Sprachen abgelegt werden.
    3. C — Der Führerschein kann in Deutschland erworben werden, unabhängig von der Muttersprache — ein Umzug ins Herkunftsland ist nicht nötig.
    4. D — Richtig: Die theoretische Führerscheinprüfung kann in Deutschland in zahlreichen Fremdsprachen (weit über zehn) abgelegt werden, was den Zugang erheblich erleichtert.

    Quelle: www.bundesregierung.de

  3. Frage 3 von 33Katalogfrage 294

    Pfingsten ist ein …

    1. A — Richtig: Pfingsten ist ein christlicher Feiertag, der die Herabkunft des Heiligen Geistes fünfzig Tage nach Ostern feiert.
    2. B — Pfingsten ist kein weltlicher deutscher Gedenktag wie etwa der Tag der Deutschen Einheit, sondern ein religiöses Fest.
    3. C — Pfingsten ist ein Freudenfest im Christentum, kein Trauertag.
    4. D — Pfingsten wird bundesweit als gesetzlicher Feiertag begangen, nicht nur in Bayern.

    Quelle: www.bpb.de

  4. Frage 4 von 33Katalogfrage 270

    Die Volkshochschule in Deutschland ist eine Einrichtung …

    1. A — Die Volkshochschule bietet ein breites, weltanschaulich neutrales Kursangebot und ist keine Einrichtung für Religionsunterricht.
    2. B — Die Volkshochschule richtet sich an Erwachsene aller Altersgruppen, nicht ausschließlich an Jugendliche.
    3. C — Richtig: Die Volkshochschule ist die zentrale Einrichtung der Erwachsenen- bzw. Weiterbildung in Deutschland, mit Kursen von Sprachen über berufliche Qualifikation bis zu Kultur und Gesundheit.
    4. D — Die Volkshochschule steht allen Erwachsenen offen, nicht nur Rentnerinnen und Rentnern.

    Quelle: www.dvv-vhs.de

  5. Frage 5 von 33Katalogfrage 23

    In Deutschland sind die meisten Erwerbstätigen …

    1. A — Familienunternehmen existieren, beschäftigen aber nur einen kleinen Teil der Erwerbstätigen insgesamt.
    2. B — Ehrenamtliche Tätigkeit ist unbezahlt und betrifft nicht die Mehrheit der Erwerbstätigen, die ihren Lebensunterhalt damit bestreiten.
    3. C — Nur eine Minderheit der Erwerbstätigen in Deutschland ist selbstständig; die große Mehrheit ist angestellt.
    4. D — Richtig: Die überwiegende Mehrheit der Erwerbstätigen in Deutschland steht in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis bei einer Firma oder im öffentlichen Dienst.

    Quelle: www.destatis.de

  6. Frage 6 von 33Katalogfrage 193

    Von 1961 bis 1989 war Berlin …

    1. A — Sowohl Ost- als auch West-Berlin hatten in dieser Zeit eigene Bürgermeisterinnen/Bürgermeister bzw. einen Regierenden Bürgermeister im Westteil.
    2. B — Berlin war kein eigenständiger Staat, sondern eine besetzte, geteilte Stadt unter alliiertem Vier-Mächte-Status.
    3. C — Richtig: Von August 1961 bis November 1989 trennte die Berliner Mauer den Ost- vom Westteil der Stadt.
    4. D — Nur während der Blockade 1948/49 war West-Berlin ausschließlich über die Luftbrücke erreichbar — nicht durchgehend während der gesamten Zeit der Mauer bis 1989, als es reguläre Transitwege gab.

    Quelle: www.bpb.de

  7. Frage 7 von 33Katalogfrage 83

    Wer wählt die deutsche Bundeskanzlerin/den deutschen Bundeskanzler?

    1. A — Es gibt keine direkte Volkswahl der Bundeskanzlerin/des Bundeskanzlers.
    2. B — Die Bundesversammlung wählt nur die Bundespräsidentin/den Bundespräsidenten.
    3. C — Richtig: Der Bundestag wählt die Bundeskanzlerin/den Bundeskanzler nach Art. 63 GG.
    4. D — Die Bundesregierung besteht aus Kanzlerin/Kanzler und Ministerinnen/Ministern und wählt sich nicht selbst.

    Quelle: www.gesetze-im-internet.de

  8. Frage 8 von 33Katalogfrage 97

    Was bezahlt man in Deutschland automatisch, wenn man fest angestellt ist?

    1. A — Richtig: Bei einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung werden automatisch Beiträge zur Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung vom Gehalt abgezogen.
    2. B — Sozialhilfe wird bedürftigen Menschen ausgezahlt, nicht von Angestellten automatisch bezahlt.
    3. C — Kindergeld wird an Eltern ausgezahlt, ist keine automatische Zahlung von Angestellten.
    4. D — Wohngeld ist eine Sozialleistung für Menschen mit geringem Einkommen zur Miete, keine automatische Abgabe von Angestellten.

    Quelle: www.deutsche-rentenversicherung.de

  9. Frage 9 von 33Katalogfrage 228

    Wie wird der Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1990 allgemein genannt?

    1. A — Die NATO-Osterweiterung bezeichnet den späteren Beitritt osteuropäischer Staaten zur NATO ab den 1990er/2000er Jahren, nicht den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik.
    2. B — Die EU-Osterweiterung (v. a. 2004) bezeichnet den Beitritt mittel- und osteuropäischer Staaten zur EU, ein anderes historisches Ereignis.
    3. C — Richtig: Der Beitritt der DDR zur Bundesrepublik am 3. Oktober 1990 wird als „Deutsche Wiedervereinigung“ bezeichnet.
    4. D — „Europäische Gemeinschaft“ war die Vorläuferorganisation der EU, kein Begriff für die deutsche Wiedervereinigung.

    Quelle: www.bpb.de

  10. Frage 10 von 33Katalogfrage 146

    Wie nennt man in Deutschland ein Verfahren vor einem Gericht?

    1. A — „Programm“ ist kein juristischer Fachbegriff für ein Gerichtsverfahren.
    2. B — „Prozedur“ ist ein allgemeinsprachlicher Begriff, nicht die deutsche Fachbezeichnung für ein Gerichtsverfahren.
    3. C — Ein „Protokoll“ ist die schriftliche Aufzeichnung einer Verhandlung, nicht das Verfahren selbst.
    4. D — Richtig: Ein gerichtliches Verfahren wird in Deutschland als Prozess bezeichnet.

    Quelle: www.gesetze-im-internet.de

  11. Frage 11 von 33Katalogfrage 86

    Wer wählt in Deutschland die Bundespräsidentin/den Bundespräsidenten?

    1. A — Richtig: Die Bundesversammlung, ein eigens dafür zusammentretendes Gremium aus Bundestagsabgeordneten und von den Ländern entsandten Mitgliedern, wählt die Bundespräsidentin/den Bundespräsidenten (Art. 54 GG).
    2. B — Der Bundesrat wirkt an der Gesetzgebung mit, wählt aber nicht die Bundespräsidentin/den Bundespräsidenten.
    3. C — Der Bundestag allein wählt nicht die Bundespräsidentin/den Bundespräsidenten — dafür ist die eigens gebildete Bundesversammlung zuständig.
    4. D — Das Bundesverfassungsgericht hat richterliche Funktion, keine Wahlfunktion für das Staatsoberhaupt.

    Quelle: www.gesetze-im-internet.de

  12. Frage 12 von 33Katalogfrage 98

    Wenn Abgeordnete im Deutschen Bundestag ihre Fraktion wechseln, …

    1. A — Ein Fraktionswechsel entzieht einer/einem Abgeordneten nicht das freie Mandat (Art. 38 Abs. 1 GG); sie/er bleibt Mitglied des Bundestages.
    2. B — Richtig: Verlieren durch einen Fraktionswechsel genug Abgeordnete die Regierungsfraktionen, kann die parlamentarische Mehrheit der Regierung kippen — das freie Mandat (Art. 38 Abs. 1 GG) macht das möglich.
    3. C — Für einen Fraktionswechsel ist keine Zustimmung der Bundespräsidentin/des Bundespräsidenten erforderlich; das freie Mandat erlaubt dies eigenständig.
    4. D — Es gibt kein Verfahren für eine vorgezogene Neuwahl einzelner Wahlkreise wegen eines Fraktionswechsels — das Mandat bleibt bis zur nächsten regulären Wahl bestehen.

    Quelle: www.gesetze-im-internet.de

  13. Frage 13 von 33Katalogfrage 269

    In Deutschland haben Kinder ab dem Alter von drei Jahren bis zur Ersteinschulung einen Anspruch auf …

    1. A — Taschengeld ist eine private, freiwillige Zuwendung der Eltern, kein gesetzlicher Anspruch gegen den Staat.
    2. B — Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf einen Sportvereinsplatz.
    3. C — Richtig: Nach § 24 Abs. 2 SGB VIII haben Kinder vom vollendeten dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung.
    4. D — Ein „Ferienpass“ ist ein kommunales Angebot in manchen Städten, kein bundesweiter Rechtsanspruch.

    Quelle: www.gesetze-im-internet.de

  14. Frage 14 von 33Katalogfrage 225

    In welchem anderen Land gibt es eine große deutschsprachige Bevölkerung?

    1. A — In Tschechien ist Tschechisch die Landessprache; Deutsch ist keine große Bevölkerungssprache.
    2. B — In Norwegen ist Norwegisch die Landessprache, keine bedeutende deutschsprachige Bevölkerung.
    3. C — In Spanien ist Spanisch die Landessprache, keine bedeutende deutschsprachige Bevölkerung.
    4. D — Richtig: Österreich hat Deutsch als Amtssprache und eine überwiegend deutschsprachige Bevölkerung — eines der Länder mit den meisten deutschen Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern neben Deutschland.

    Quelle: www.bmeia.gv.at

  15. Frage 15 von 33Katalogfrage 74

    Wie heißt das Parlament für ganz Deutschland?

    1. A — Die Bundesversammlung tritt nur zur Wahl der Bundespräsidentin/des Bundespräsidenten zusammen, sie ist kein ständiges Parlament.
    2. B — Die Volkskammer war das Parlament der DDR und existiert seit der Wiedervereinigung nicht mehr.
    3. C — Richtig: Der Bundestag ist das ständige, direkt gewählte Parlament der Bundesrepublik Deutschland.
    4. D — Der Bundesgerichtshof ist das oberste Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit, kein Parlament.

    Quelle: www.bundestag.de

  16. Frage 16 von 33Katalogfrage 182

    Wie heißt das jüdische Gebetshaus?

    1. A — Eine Basilika ist ein Bautyp, häufig im Christentum verwendet, kein jüdisches Gebetshaus.
    2. B — Eine Moschee ist das islamische Gebetshaus, nicht das jüdische.
    3. C — Richtig: Die Synagoge ist das Gebetshaus und religiöse Zentrum der jüdischen Gemeinde.
    4. D — Eine Kirche ist das christliche Gebetshaus, nicht das jüdische.

    Quelle: www.zentralratderjuden.de

  17. Frage 17 von 33Katalogfrage 284

    Was man für die Arbeit können muss, ändert sich in Zukunft sehr schnell. Was kann man tun?

    1. A — Was man lernt, ist keineswegs egal — gezielte Weiterbildung ist entscheidend für die Anpassung an sich wandelnde Berufsanforderungen.
    2. B — Richtig: Angesichts sich rasch wandelnder Qualifikationsanforderungen (u. a. durch Digitalisierung) ist lebenslanges Lernen notwendig, auch nach Abschluss der Erstausbildung.
    3. C — Schulisches Wissen allein reicht angesichts des schnellen Wandels nicht mehr für ein gesamtes Berufsleben aus.
    4. D — Ein früherer Ausstieg aus dem Erwerbsleben ist keine Reaktion auf sich ändernde Qualifikationsanforderungen, sondern eine ganz andere Fragestellung (Rentenpolitik).

    Quelle: www.bmbf.de

  18. Frage 18 von 33Katalogfrage 244

    Welchen Schulabschluss braucht man normalerweise, um an einer Universität in Deutschland ein Studium zu beginnen?

    1. A — Richtig: Das Abitur (allgemeine Hochschulreife) ist der klassische Schulabschluss, der zum Studium an einer Universität berechtigt.
    2. B — Ein Diplom ist ein akademischer Abschluss, den man erst nach einem abgeschlossenen Studium erhält — nicht Voraussetzung für dessen Beginn.
    3. C — Die Prokura ist eine handelsrechtliche Vollmacht, kein Schulabschluss.
    4. D — Eine Gesellenprüfung schließt eine berufliche Ausbildung im Handwerk ab, berechtigt aber grundsätzlich nicht direkt zum Universitätsstudium.

    Quelle: www.kmk.org

  19. Frage 19 von 33Katalogfrage 151

    Wer baute die Mauer in Berlin?

    1. A — Großbritannien war eine westliche Besatzungsmacht, hatte aber keinen Anteil am Mauerbau.
    2. B — Richtig: Die DDR-Führung ließ die Berliner Mauer in der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 errichten, um die Flucht ihrer Bürgerinnen und Bürger in den Westen zu verhindern.
    3. C — Die Bundesrepublik Deutschland (der Westen) war das Ziel der Fluchtbewegung, nicht die Erbauerin der Mauer.
    4. D — Die USA waren eine westliche Besatzungsmacht, aber nicht an der Errichtung der Mauer beteiligt.

    Quelle: www.bpb.de

  20. Frage 20 von 33Katalogfrage 27

    Deutschland ist …

    1. A — Deutschland hat eine soziale Marktwirtschaft, kein sozialistisches Wirtschaftssystem.
    2. B — Richtig: Deutschland ist ein Bundesstaat aus 16 Ländern mit eigener Staatsgewalt (Art. 20 Abs. 1 GG).
    3. C — Deutschland hat freie Wahlen, Gewaltenteilung und Grundrechte — das Gegenteil einer Diktatur.
    4. D — Deutschland hat kein erbliches Staatsoberhaupt, also keine Monarchie.

    Quelle: www.gesetze-im-internet.de

  21. Frage 21 von 33Katalogfrage 84

    Welche Hauptaufgabe hat die deutsche Bundespräsidentin/der deutsche Bundespräsident? Sie/Er …

    1. A — Regieren ist Aufgabe der Bundeskanzlerin/des Bundeskanzlers und des Kabinetts, nicht der Bundespräsidentin/des Bundespräsidenten.
    2. B — Gesetzentwürfe kommen aus Regierung, Bundestag oder Bundesrat, nicht vom Staatsoberhaupt.
    3. C — Richtig: Die Bundespräsidentin/der Bundespräsident hat vor allem repräsentative Funktionen — sie/er vertritt Deutschland völkerrechtlich und im In- und Ausland (Art. 59 GG).
    4. D — Die Überwachung der Gesetzeseinhaltung obliegt Verwaltung, Polizei und Justiz, nicht primär der Bundespräsidentin/dem Bundespräsidenten.

    Quelle: www.gesetze-im-internet.de

  22. Frage 22 von 33Katalogfrage 264

    Zu welchem Fest tragen Menschen in Deutschland bunte Kostüme und Masken?

    1. A — Richtig: Rosenmontag ist der Höhepunkt des Straßenkarnevals, an dem traditionell bunte Kostüme, Masken und Verkleidungen getragen werden, besonders im Rheinland.
    2. B — Der Maifeiertag (1. Mai) ist der Tag der Arbeit, ohne traditionelle Kostümierung.
    3. C — Beim Oktoberfest tragen manche Trachten (Dirndl, Lederhose), aber das ist keine Verkleidung mit Masken und Kostümen im Karnevalssinn.
    4. D — Pfingsten ist ein christliches Fest ohne Kostümierungstradition.

    Quelle: www.bpb.de

  23. Frage 23 von 33Katalogfrage 238

    An welchen Orten arbeitet das Europäische Parlament?

    1. A — Paris, London und Den Haag sind keine der drei offiziellen Arbeitsorte des Europäischen Parlaments.
    2. B — Richtig: Das Europäische Parlament arbeitet an drei Orten — Straßburg (Plenarsitzungen), Brüssel (Ausschüsse, Fraktionssitzungen) und Luxemburg (Generalsekretariat).
    3. C — Rom, Bern und Wien sind keine Arbeitsorte des Europäischen Parlaments; die Schweiz ist zudem kein EU-Mitglied.
    4. D — Bonn, Zürich und Mailand sind keine Arbeitsorte des Europäischen Parlaments.

    Quelle: www.europarl.europa.eu

  24. Frage 24 von 33Katalogfrage 239

    Durch welche Verträge schloss sich die Bundesrepublik Deutschland mit anderen Staaten zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zusammen?

    1. A — „Hamburger Verträge“ ist keine reale Bezeichnung für die Gründungsverträge der EWG.
    2. B — Richtig: Die Römischen Verträge von 1957 gründeten die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG).
    3. C — Die Pariser Verträge (1952/1955) regelten den NATO-Beitritt und die Souveränität der Bundesrepublik, nicht die EWG-Gründung.
    4. D — „Londoner Verträge“ ist keine reale Bezeichnung für die Gründungsverträge der EWG.

    Quelle: european-union.europa.eu

  25. Frage 25 von 33Katalogfrage 22

    Was für eine Staatsform hat Deutschland?

    1. A — Deutschland hat kein Staatsoberhaupt durch Erbfolge; eine Monarchie liegt nicht vor.
    2. B — Deutschland ist eine Demokratie mit freien Wahlen, keine Diktatur.
    3. C — Richtig: Deutschland ist eine Republik — das Staatsoberhaupt (Bundespräsident) wird gewählt, nicht vererbt (Art. 20 Abs. 1 GG).
    4. D — Ein Fürstentum wird von einem Fürsten regiert; das trifft auf Deutschland nicht zu.

    Quelle: www.gesetze-im-internet.de

  26. Frage 26 von 33Katalogfrage 51

    Zu einem demokratischen Rechtsstaat gehört es nicht, dass …

    1. A — Kritik an der Regierung ist durch die Meinungsfreiheit geschützt und typisch für einen Rechtsstaat.
    2. B — Friedliche Demonstrationen sind ein Grundrecht (Art. 8 GG) und typisch für einen Rechtsstaat.
    3. C — Richtig: Es gibt in Deutschland keine „Privatpolizei“ mit Verhaftungsbefugnis — nur der Staat hat das Gewaltmonopol, und Verhaftungen bedürfen einer Rechtsgrundlage. Willkürliche Verhaftungen widersprechen dem Rechtsstaatsprinzip.
    4. D — Eine Verhaftung nach einer Straftat, auf gesetzlicher Grundlage, ist gerade Kennzeichen eines funktionierenden Rechtsstaats.

    Quelle: www.gesetze-im-internet.de

  27. Frage 27 von 33Katalogfrage 80

    Welches Gericht in Deutschland ist zuständig für die Auslegung des Grundgesetzes?

    1. A — Das Oberlandesgericht ist Teil der ordentlichen Gerichtsbarkeit, nicht für Verfassungsauslegung zuständig.
    2. B — Das Amtsgericht ist die unterste Instanz der ordentlichen Gerichtsbarkeit, ebenfalls nicht für Verfassungsfragen zuständig.
    3. C — Richtig: Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wacht über die Einhaltung und Auslegung des Grundgesetzes (Art. 93 GG).
    4. D — Verwaltungsgerichte entscheiden über Streitigkeiten mit Behörden, nicht über die Verfassungsauslegung selbst.

    Quelle: www.gesetze-im-internet.de

  28. Frage 28 von 33Katalogfrage 64

    Die Bundesrepublik Deutschland ist heute gegliedert in …

    1. A — Die vier Besatzungszonen existierten nur direkt nach 1945 und wurden 1949 durch die Gründung von BRD und DDR abgelöst.
    2. B — Diese Teilung endete mit der Wiedervereinigung 1990; heute ist Deutschland ein vereintes Land.
    3. C — „Kantone“ ist die Gliederung der Schweiz, nicht Deutschlands.
    4. D — Richtig: Deutschland gliedert sich heute in die drei Verwaltungsebenen Bund, Länder (16) und Kommunen (Gemeinden, Kreise).

    Quelle: www.bpb.de

  29. Frage 29 von 33Katalogfrage 56

    Welches Amt gehört in Deutschland zur Gemeindeverwaltung?

    1. A — Das Pfarramt ist eine kirchliche Einrichtung, keine Behörde der Gemeindeverwaltung.
    2. B — Richtig: Das Ordnungsamt ist eine klassische Behörde der kommunalen Selbstverwaltung, zuständig etwa für öffentliche Sicherheit und Ordnung vor Ort.
    3. C — Das Finanzamt ist eine Landesbehörde (mit Bundesaufsicht in Steuerfragen), keine Gemeindebehörde.
    4. D — Das Auswärtige Amt ist eine oberste Bundesbehörde für Außenpolitik, keine kommunale Einrichtung.

    Quelle: www.bmi.bund.de

  30. Frage 30 von 33Katalogfrage 107

    Für wie viele Jahre wird der Bundestag in Deutschland gewählt?

    1. A — 2 Jahre sind zu kurz; die Legislaturperiode des Bundestages ist länger.
    2. B — Richtig: Nach Art. 39 GG wird der Bundestag für vier Jahre gewählt.
    3. C — 6 Jahre sind zu lang für die Bundestags-Legislaturperiode.
    4. D — 8 Jahre sind zu lang für die Bundestags-Legislaturperiode.

    Quelle: www.gesetze-im-internet.de

  31. Fragen zu Bremen

    Frage 31 von 33Bremen · Katalogfrage 7

    Was ist ein deutscher Stadtstaat?

    1. A — Richtig: Bremen ist neben Berlin und Hamburg einer der drei deutschen Stadtstaaten — ein Bundesland, das (im Fall Bremens: zusammen mit Bremerhaven) aus Städten besteht.
    2. B — München ist die Landeshauptstadt Bayerns, aber selbst kein eigenes Bundesland — es ist Teil des Flächenlandes Bayern.
    3. C — Frankfurt (am Main) ist eine bedeutende Großstadt in Hessen, aber kein eigenes Bundesland.
    4. D — Erfurt ist die Landeshauptstadt Thüringens, aber selbst kein eigenes Bundesland.

    Quelle: www.bremen.de

  32. Frage 32 von 33Bremen · Katalogfrage 5

    Welche Farben hat die Landesflagge von Bremen?

    1. A — Blau-weiß-rot ist nicht die Landesflagge Bremens.
    2. B — Richtig: Die Landesflagge Bremens zeigt rot-weiße Streifen (die sogenannte „Bremer Flagge“ mit acht Streifen).
    3. C — Grün-weiß-rot ist nicht die Flagge Bremens; das ist eher mit Nordrhein-Westfalen assoziiert.
    4. D — Schwarz-gold ist nicht die Landesflagge Bremens; das ist eher mit Baden-Württemberg assoziiert.

    Quelle: www.bremen.de

  33. Frage 33 von 33Bremen · Katalogfrage 10

    Welche Senatorin/welchen Senator hat Bremen nicht?

    1. A — Richtig: Außenpolitik ist ausschließlich Bundessache (Art. 32 GG); auch der Stadtstaat Bremen hat keine eigene Senatsressort für Außenbeziehungen im Sinne einer Außenpolitik-Behörde.
    2. B — Ein Finanzressort gehört zu den klassischen Senatsverwaltungen Bremens.
    3. C — Ein Justizressort gehört zu den klassischen Senatsverwaltungen Bremens.
    4. D — Ein Innenressort gehört zu den klassischen Senatsverwaltungen Bremens.

    Quelle: www.gesetze-im-internet.de

Fragen zu Bremen · Übungstests

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